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05-10-2021

Die erzwungene Schließung chinesischer Institutionen Ende Januar beschleunigte den digitalen Wandel, um Millennials und Gen-Zers besser einzubeziehen. Zum Beispiel hat die Terrakotta-Armee im Emperor Qinshihuang’s Mausoleum Site Museum Kreationen des ersten Kaisers Chinas mit dem gamified WeChat Mini-Programm, bei dem es sich im Wesentlichen um eine nicht herunterladbare App handelt, die in WeChat ausgeführt wird, zum Leben erweckt.

JT sprach mit Wang Xuesong, Direktor des YAH Lab bei Hylink, der kreativen Digital Agency hinter dem Mini-Programm, um die Initiative sowie den breiteren Drang chinesischer Kulturorganisationen, ein jüngeres Publikum zu erreichen, zu verstehen.

Wang Xuesong sagte, dass die Konzentration auf junge Menschen dazu führe, andere Generationen anzuziehen, und deshalb seien gerade sie für chinesische Museen wichtig. Das erste Ziel der Museen solle niemals sein, Geld zu verdienen, sondern ein Verständnis der kulturellen Identität zu vermitteln, indem Inhalte geschaffen werden, die echte Verbindungen zu jungen Menschen herstellen.

Die Methoden sollen vom Spiel mit der beliebten Pop Kultur bis hin zur Verwendung neuer Technologien und Medien zur Wiederbelebung historischer Objekte variieren. In Bezug auf den Fall der Terrakotta-Armee haben sie beispielsweise die Terrakotta-Krieger mithilfe der digitalen Technologie eines WeChat-Miniprogramms wiederhergestellt und neu zum Leben erweckt, sodass junge Menschen auf die Vergangenheit zurückblicken und neue unerwartete Dinge entdecken können. Das WeChat Mini-Programm verwendet mysteriöse Eier [aus der Idee der Ostereier], Kometen [in Verbindung mit astrologischem Fachwissen der Qin-Dynastie] und mythologische Kreaturen, mit dem Ziel, das junge Publikum zu inspirieren und die Geschichte der Kultur zu erzählen.

Zum Schluss erwähnte Wang Xuesong, dass es auf lange Sicht wichtig sei, den Ansatz im Denken über die gesellschaftliche Bedürfnisse und Wahrnehmungen zu ändern, denn mit tiefem, kreativem Denken werden wir eines Tages feststellen, dass das Alte cool sein kann.


Link zum Originalartikel:

https://jingculturecommerce.com/how-can-chinese-museums-attract-younger-audiences/


(Teil 1 von 2)

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